Karriereleiter und professionelles Foto

Business-Netzwerke So klappt’s auf Xing, LinkedIn & Co.

SIR, 12.03.2014 09:00 Uhr

Viele Personaler nutzen Business-Netzwerke im Internet, um nach geeigneten Bewerbern für ihre offenen Stellen zu suchen. Wir verraten, wie man auf den Plattformen am besten auf sich aufmerksam macht. Netzwerken im Internet boomt. Egal ob auf Facebook, Google Plus, Wer-kennt-wen oder Twitter – überall im Online-Universum kommen Studienfreunde, Kollegen und Menschen mit gemeinsamen Interessen zusammen, um sich auszutauschen und Spaß zu haben. Doch die sozialen Netzwerke dienen nicht allein dem Zeitvertreib. Wer es richtig anstellt, kann mit ihnen auch die eigene Karriere ankurbeln. Einige Portale – etwa Xing, LinkedIn, squeaker.net oder die Facebook-App BranchOut – sind sogar eigens fürs berufliche Kontakte knüpfen da. Doch wie netzwerkt man richtig?

Wir haben sechs Tipps zusammengestellt:

1. Profil pflegen

Nur mit einem möglichst vollständig ausgefüllten und regelmäßig aktualisierten Profil gewinnt man die Aufmerksamkeit von Headhuntern, Personalern und fachlichen Kontakten, die nach Leuten mit bestimmten Fähigkeiten, Erfahrungen und Interessen suchen. Zu einem aussagekräftigen Profil gehören Informationen zur derzeitigen Tätigkeit, zur Ausbildung und zu Nebenjobs während des Studiums. Außerdem sollten Auslandsaufenthalte und Sommerkurse erwähnt werden, nicht zu vergessen Stipendien und andere Auszeichnungen.

2. Professionelles Foto verwenden

Natürlich gehört zu jedem Profil auch ein Porträtfoto, das professionell erstellt wurde und vorzeigbar ist. “Kontaktanfragen von Profilen mit Fotos haben eine 70 Prozent höhere Chance, bestätigt zu werden”, verrät Gudrun Herrmann, LinkedIn-Sprecherin für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

3. Schlüsselwörter überlegen

Beim Erstellen des Profils immer daran denken, welche Begriffe und Sätze der Personalverantwortliche eines Unternehmens in eine Suchmaschine eingeben würde, um die Kandidaten mit den spezifischen Fähigkeiten und Erfahrungen zu finden. Bei den Schlüsselwörtern kann man sich ruhig an anderen Profilen in den Netzwerken orientieren, die man besonders gelungen findet.

4. Arbeitsproben hochladen

Schöne Worte genügen manchmal nicht, um den Wunsch-Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Deshalb bieten die meisten Business-Netzwerke ihren Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Profilen aussagekräftige Text-, Gestaltungs- und andere Arbeitsproben hinzuzufügen. Wer also während seiner Tätigkeit, des Studiums oder in seinem Nebenjob Vorzeigbares geleistet hat, der sollte das Ergebnis hochladen. Geeignet sind auch besonders gelungene Haus-, Projekt- oder Abschlussarbeiten aus der Studienzeit oder Ausbildung, die einen Bezug zur Branche haben, in der man gerne arbeiten möchte.

5. Kontakte aktiv knüpfen

Wenn das Profil erst mal steht, sollte es das Ziel sein, sich nach und nach mit interessanten Menschen zu vernetzen. Das können Personen sein, die bereits den Lebensweg gekreuzt haben, z.B. ehemalige Mitschüler, Kommilitonen, Professoren oder Kollegen aus der jetzigen Tätogkeit sowie aus Nebenjobs und Praktika. Aber auch solche, die man bislang noch nicht kennt, die aber für ein Unternehmen arbeiten, das einen interessiert, oder in einem Job tätig sind, den man selbst gerne hätte.

6. Empfehlungen geben und sammeln

Nichts sorgt für mehr Glaubwürdigkeit als die Empfehlung von Dritten, die bereits mit einem zusammengearbeitet haben und die Fähigkeiten, die man sich im Profil selbst zuschreibt, bestätigen. Business-Networks wie LinkedIn und Xing bieten eine spezielle Funktion an, mit der man Kontakte um Referenzen bitten kann. Dafür eignen sich vor allem Professoren sowie Vorgesetzte und Kollegen. Und nicht vergessen: Auch die eigenen Kontakte freuen sich über ein Feedback zu ihren Fähigkeiten. Netzwerken ist nun mal keine Einbahnstraße, sondern beruht auf Gegenseitigkeit.

Quelle
Der Artikel “So klappt’s auf Xing, LinkedIn & Co.” wurde freundlicherweise vom Portal einstieg.com zur Verfügung gestellt.

Kommentar von Renata Kakol
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Kategorie: Portrait-Fotografie

Schlagwöter: Foto, professionelles, Karriere

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